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Commit 10a9286

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* xref:routing.adoc[Routen]
55
* xref:support.adoc[Service & Support]
66
* xref:solution-guides.adoc[Solution Guides]
7-
87
include::partial$solutionguides/nav.adoc[]
9-
10-
* Anhang
11-
** xref:appendix/ddis.adoc[DDI-Definition]
8+
* xref:user-stories.adoc[User Stories]
9+
include::partial$user-stories/nav.adoc[]
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de/modules/ROOT/pages/appendix/ddis.adoc

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This file was deleted.
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1+
= agrirouter User Stories
2+
3+
In diesem Abschnitt sind die verschiedenen Einsatzgebiete des agrirouters dargestellt – von der Aussaat über die Düngung bis zur Ernte. Über die nachfolgenden Verweise lässt sich gezielt in die einzelnen Themenbereiche einsteigen.
4+
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include::partial$user-stories/nav.adoc[]
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1+
= Bodenbearbeitung
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3+
Im Bereich der Bodenbearbeitung kommen Maschinen wie Pflüge, Grubber, Eggen oder Hackgeräte zum Einsatz. Der agrirouter ermöglicht dabei den Austausch von Daten zwischen Maschinen, Agrarsoftware und weiteren Beteiligten. Auf diese Weise lassen sich Arbeitsaufträge effizient übertragen, Maschinendaten automatisch dokumentieren und die Nachvollziehbarkeit der durchgeführten Maßnahmen sicherstellen.
4+
5+
== Übermittlung von Aufträgen
6+
7+
[cols="3*", options="header"]
8+
|===
9+
|Als (Rolle) |möchte ich (Wunsch) |sodass (Zweck)
10+
11+
|Als Landwirt
12+
|möchte ich einen Auftrag für ein Feld planen und an die Maschine senden
13+
|sodass mein Mitarbeiter genau weiß, welche Arbeit wo durchgeführt werden soll.
14+
15+
|Als Nutzer einer Agrarsoftware
16+
|möchte ich einen Auftrag spontan an meinen Fahrer übermitteln können
17+
|sodass ich die Datei nicht erst per USB-Stick übergeben muss.
18+
19+
|Als Nutzer einer Agrarsoftware
20+
|möchte ich eine Fahrspurplanung an eine Maschine senden (z. B. für Control Traffic Farming, autonomes Fahren)
21+
|sodass die Arbeit präzise entlang der geplanten Spuren erfolgt.
22+
23+
|Als Nutzer einer Agrarsoftware
24+
|möchte ich Bodenbearbeitungskarten an eine Maschine senden (z. B. Arbeitstiefe)
25+
|sodass die Maschine die Bearbeitung gemäß den Vorgaben ausführt.
26+
27+
|Als Nutzer einer Agrarsoftware
28+
|möchte ich Bodenbearbeitungskarten an mehrere Maschinen senden
29+
|sodass mehrere Maschinen gleichzeitig dieselben Vorgaben nutzen können.
30+
31+
|Als Maschinenführer
32+
|möchte ich abgearbeitete Auftragsdaten von der Maschine an die Agrarsoftware übertragen
33+
|sodass die durchgeführten Arbeiten dokumentiert werden können.
34+
35+
|Als Maschinenführer
36+
|möchte ich Daten von Maschine A an Maschine B senden
37+
|sodass diese nahtlos mit den vorherigen Arbeitsergebnissen fortfahren kann.
38+
39+
|Als Nutzer einer Agrarsoftware
40+
|möchte ich den Auftragsstatus zwischen Agrarsoftware und Maschine abgleichen
41+
|sodass jederzeit erkennbar ist, ob der Auftrag gestartet oder abgeschlossen ist.
42+
|===
43+
44+
== Telemetrie & Dokumentation
45+
46+
[cols="3*", options="header"]
47+
|===
48+
|Als (Rolle) |möchte ich (Wunsch) |sodass (Zweck)
49+
50+
|Als Disponent
51+
|möchte ich Telemetriedaten in Echtzeit in der Agrarsoftware erhalten
52+
|sodass im Lohnunternehmen der Arbeitsfortschritt verfolgt und weitere Planung optimiert werden kann.
53+
54+
|Als Maschinenführer
55+
|möchte ich, dass die Maschine Telemetriedaten automatisch an die Agrarsoftware sendet
56+
|sodass die Dokumentation für mich reduziert wird.
57+
58+
|Als Lohnunternehmer
59+
|möchte ich Maschinendaten in der Agrarsoftware erhalten
60+
|sodass Tippfehler oder verlorene Dokumente durch Fahrer vermieden werden und eine transparente Dokumentation gewährleistet ist.
61+
62+
|Als Lohnunternehmer
63+
|möchte ich Ausbringmengen, Flächenleistung und Einsatzzeiten automatisch erfassen
64+
|sodass die Abrechnung präzise nach Fläche, Zeit oder Menge erfolgen kann.
65+
|===
66+
67+
== Praxisbeispiele
68+
69+
[NOTE]
70+
.Praxisbeispiel 1
71+
====
72+
Der Lohnunternehmer sendet direkt aus seiner Agrarsoftware einen Pflugauftrag an den Fahrer. Dieder erhält die Daten automatisch über den agrirouter und kann sofort mit der Arbeit beginnen, ohne USB-Sticks oder Papier. So sparen beide Zeit und Fehlerquellen werden minimiert.
73+
====
74+
75+
[NOTE]
76+
.Praxisbeispiel 2
77+
====
78+
Beim Control Traffic Farming (CTF) überträgt die Agrarsoftware vom Landwirt die geplanten Fahrspuren an den Traktor. Der Fahrer fährt genau nur die vorgesehenen Spurlinien. Durch gezielte Befahrung bestimmter Fahrspuren wird die Bodenverdichtung reduziert, was die Wasser- und Nährstoffaufnahme verbessert und so die Bodenfruchtbarkeit sowie Erträge nachhaltig gesichert.
79+
====
80+
81+
[NOTE]
82+
.Praxisbeispiel 3
83+
====
84+
Der Landwirt erstellt eine Grubberkarte mit unterschiedlichen Arbeitstiefen für sein Feld. Diese Karte sendet er an seine Maschine, die so automatisch und präzise unterschiedliche Bodenschichten bearbeitet. Die Arbeit wird somit effizienter und gleichmäßiger.
85+
====
86+
87+
[NOTE]
88+
.Praxisbeispiel 4
89+
====
90+
Auf einem großen Betrieb arbeiten zwei Traktoren parallel am gleichen Feld und nutzen dieselbe Bearbeitungskarte. So können die Fahrer ohne Überschneidungen arbeiten und der Auftrag ist schneller erledigt.
91+
====
92+
93+
[NOTE]
94+
.Praxisbeispiel 5
95+
====
96+
Nach dem Pflügen werden die bearbeiteten Flächen automatisch an die Ackerschlagkartei des Landwirts übermittelt. Dadurch entfällt die manuelle Dokumentation, was Zeit spart und die Datenqualität verbessert.
97+
====
98+
99+
[NOTE]
100+
.Praxisbeispiel 6
101+
====
102+
Der Disponent des Lohnunternehmers sieht in Echtzeit auf seinem Bildschirm, dass ein Schlepper das Feld bald fertig bearbeitet hat. Er kann daraufhin den nächsten Einsatz planen, wodurch Standzeiten vermieden und der Betrieb reibungsloser läuft.
103+
====
104+
105+
[NOTE]
106+
.Praxisbeispiel 7
107+
====
108+
Die Agrarsoftware informiert den Betriebsleiter darüber, dass der Bodenbearbeitungsauftrag um 14:35 Uhr abgeschlossen wurde. So sind alle Beteiligten jederzeit auf dem aktuellen Stand, was die Nachbearbeitung ohne Rückfragen erleichtert.
109+
====
110+
111+
[NOTE]
112+
.Praxisbeispiel 8
113+
====
114+
Der Fahrer erhält die exakten Feldgrenzen und Fahrspuren vor Beginn der Arbeit. So kann er Überlappungen mit benachbarten Flächen vermeiden und seine Arbeitszeit optimal nutzen. Zudem vermeidet das Ärger mit dem Inhaber der Nachbarfläche und steigert die Effizienz der Arbeit.
115+
====
116+
117+
[NOTE]
118+
.Praxisbeispiel 9
119+
====
120+
Im Büro hat ein Mitarbeiter vergessen, einen spontanen Auftrag im System zu erfassen. Nach Übertragung der Telemetriedaten wird sichtbar, dass ein weiteres Feld bearbeitet wurde. Dadurch kann der Einsatz nachträglich in die Abrechnung übernommen werden. Ohne die Telemetriedaten wäre der zusätzliche Auftrag verloren gegangen und nicht bezahlt worden.
121+
====
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1+
= Düngung
2+
3+
In diesem Kapitel wird erläutert, wie der agrirouter bei der Planung und Durchführung von organischer und mineralischer Düngung unterstützt. Er ermöglicht die Vernetzung von Maschinen und Agrarsoftware und erleichtert die Übertragung von Applikationskarten sowie die Dokumentation der ausgebrachten Mengen. Dadurch werden Prozesse effizienter gestaltet, Fehler reduziert und die Rückverfolgung gewährleistet.
4+
5+
[#organic-fertilization]
6+
== Organische Düngung
7+
8+
[cols="3*", options="header"]
9+
|===
10+
|Als (Rolle) |möchte ich (Wunsch) |sodass (Zweck)
11+
12+
|Als Landwirt
13+
|möchte ich einen Auftrag für ein Feld planen und an die Maschine senden
14+
|sodass mein Mitarbeiter genau weiß, welche Arbeit wo durchgeführt werden soll.
15+
16+
|Als Betriebsleiter
17+
|möchte ich geplante Aufträge mit Fahrspuren und Dosiermengen an eine Maschine senden
18+
|sodass auch weniger erfahrene Mitarbeiter fehlerfrei und effizient düngen können.
19+
20+
|Als Betriebsleiter
21+
|möchte ich Applikationskarten mit exakten Dosierangaben an eine oder mehrere Maschinen senden
22+
|sodass die Ausbringung präzise und effizient erfolgt.
23+
24+
|Als Lohnunternehmer
25+
|möchte ich mehrere Applikationskarten an mehrere Maschinen senden
26+
|sodass mehrere Maschinen gleichzeitig dieselben Vorgaben nutzen können.
27+
28+
|Als Maschinenführer
29+
|möchte ich vor Beginn die geplanten Fahrspuren erhalten
30+
|sodass ich den Auftrag effizient abarbeiten kann, ohne selbst zunächst Fahrspuren aufnehmen zu müssen.
31+
32+
|Als Landwirt
33+
|möchte ich Fahrspuren von Traktor A an Traktor B übermitteln
34+
|sodass nachfolgende Arbeiten auf denselben Spuren erfolgen können.
35+
36+
|Als Landwirt
37+
|möchte ich während der Ausbringung automatisch dokumentieren, dass Nährstoffmengen, Sperrzonen und Einsatzzeiten eingehalten werden
38+
|sodass ich rechtssicher arbeite und meine Subvensionen gesichert sind.
39+
40+
|Als Lohnunternehmer
41+
|möchte ich Maschinendaten in der Agrarsoftware erhalten
42+
|sodass Tippfehler oder verlorene Dokumente durch Fahrer vermieden werden und eine transparente Dokumentation gewährleistet ist.
43+
44+
|Als Lohnunternehmer
45+
|möchte ich Ausbringmengen, Flächenleistung und Einsatzzeiten automatisch erfassen
46+
|sodass die Abrechnung präzise nach Fläche, Zeit oder Menge erfolgen kann.
47+
|===
48+
49+
== Praxisbeispiele
50+
[NOTE]
51+
.Praxisbeispiel 1
52+
====
53+
Der Landwirt erstellt in seiner Ackerschlagkartei eine Applikationskarte für die organische Düngung. Diese sendet er über den agrirouter an den Traktor. Das Terminal empfängt die Karte automatisch – ohne USB-Stick oder andere Zwischenschritte.
54+
Während der Ausbringung werden die Nährstoffmengen, Fahrspuren und Maschinendaten automatisch dokumentiert. Der Landwirt hat so jederzeit den Überblick über die Einhaltung der Vorschriften und spart sich die manuelle Nachbearbeitung.
55+
====
56+
57+
[NOTE]
58+
.Praxisbeispiel 2
59+
====
60+
Der Lohnunternehmer plant mehrere Applikationskarten für unterschiedliche Felder und verteilt diese an die Maschinenflotte. Jeder Fahrer kann direkt mit der teilflächenspezifischen Düngung beginnen, ohne manuelle Maschineneinstellungen vornehmen zu müssen. Die Ergebnisse werden automatisch und in Echtzeit an die Betriebsleitung zurückgemeldet.
61+
====
62+
63+
[NOTE]
64+
.Praxisbeispiel 3
65+
====
66+
Dank der automatischen Dokumentation von Nährstoffmengen, Sperrzonen und Ausbringungszeitpunkten kann der Landwirt die organische Düngung präzise und gesetzeskonform durchführen.
67+
====
68+
69+
[NOTE]
70+
.Praxisbeispiel 4
71+
====
72+
Dank vorgeplanter Aufträge im Büro und automatischer Maschineneinstellungen können auch weniger erfahrene Fahrer einen Auftrag problemlos durchführen. Die Maschine steuert die Dosierung automatisch, während der Fahrer jederzeit den Überblick behält. Dies spart sowohl Zeit im Büro als auch auf dem Feld und reduziert Fehler durch manuelle Dokumentation.
73+
====
74+
[NOTE]
75+
.Praxisbeispiel 5
76+
====
77+
Im Büro hat ein Mitarbeiter vergessen, einen spontanen Auftrag im System zu erfassen. Nach Übertragung der Telemetriedaten wird sichtbar, dass ein weiteres Feld bearbeitet wurde. Dadurch kann der Einsatz nachträglich in die Abrechnung übernommen werden. Ohne die Telemetriedaten wäre der zusätzliche Auftrag verloren gegangen und nicht bezahlt worden.
78+
====
79+
80+
[#mineral-fertilization]
81+
== Mineralische Düngung
82+
83+
[cols="3*", options="header"]
84+
|===
85+
|Als (Rolle) |möchte ich (Wunsch) |sodass (Zweck)
86+
87+
|Als Landwirt
88+
|möchte ich einen Auftrag für ein Feld planen und an die Maschine senden
89+
|sodass mein Mitarbeiter genau weiß, welche Arbeit wo durchgeführt werden soll.
90+
91+
|Als Landwirt
92+
|möchte ich Fahrspuren von Traktor A an Traktor B übermitteln
93+
|sodass nachfolgende Arbeiten (z. B. Pflanzenschutz) auf denselben Spuren erfolgen können.
94+
95+
|Als Landwirt
96+
|möchte ich während der Ausbringung automatisch dokumentieren, dass Nährstoffmengen, Sperrzonen und Einsatzzeiten eingehalten werden
97+
|sodass ich rechtssicher arbeite.
98+
99+
|Als Betriebsleiter
100+
|möchte ich geplante Aufträge mit Fahrspuren und Dosiermengen an eine Maschine senden
101+
|sodass auch weniger erfahrene Mitarbeiter fehlerfrei und effizient düngen können.
102+
103+
|Als Betriebsleiter
104+
|möchte ich Applikationskarten mit exakten Dosierangaben an eine oder mehrere Maschinen senden
105+
|sodass die Ausbringung präzise und effizient erfolgen kann.
106+
107+
|Als Maschinenführer
108+
|möchte ich vor Beginn die geplanten Fahrspuren erhalten
109+
|sodass ich den Auftrag effizient abarbeiten kann, ohne selbst zunächst Fahrspuren aufnehmen zu müssen.
110+
111+
|Als Lohnunternehmer
112+
|möchte ich mehrere Applikationskarten an mehrere Maschinen senden
113+
|sodass mehrere Maschinen gleichzeitig dieselben Vorgaben nutzen können.
114+
115+
|Als Lohnunternehmer
116+
|möchte ich Maschinendaten in der Agrarsoftware erhalten
117+
|sodass Tippfehler oder verlorene Dokumente durch Fahrer vermieden werden und eine transparente Dokumentation gewährleistet ist.
118+
119+
|Als Lohnunternehmer
120+
|möchte ich Ausbringmengen, Flächenleistung und Einsatzzeiten automatisch erfassen
121+
|sodass die Abrechnung präzise nach Fläche, Zeit oder Menge erfolgen kann.
122+
|===
123+
124+
== Praxisbeispiele
125+
[NOTE]
126+
.Praxisbeispiel 1
127+
====
128+
Der Landwirt erstellt in seiner Ackerschlagkartei eine Applikationskarte für die mineralische Düngung. Diese sendet er über den agrirouter an den Traktor. Das Terminal empfängt die Karte automatisch – ohne USB-Stick oder andere Zwischenschritte.
129+
Während der Ausbringung werden die Nährstoffmengen, Sperrzonen, Fahrspuren und Maschinendaten automatisch dokumentiert. Der Landwirt hat so jederzeit den Überblick über die Einhaltung der Vorschriften und spart sich die manuelle Nachbearbeitung.
130+
====
131+
132+
[NOTE]
133+
.Praxisbeispiel 2
134+
====
135+
Der Lohnunternehmer plant mehrere Applikationskarten für unterschiedliche Felder und verteilt diese an die Maschinenflotte. Jeder Fahrer kann direkt mit der teilflächenspezifischen mineralischen Düngung beginnen, ohne manuelle Maschineneinstellungen vornehmen zu müssen. Die Ergebnisse werden automatisch und in Echtzeit an die Betriebsleitung zurückgemeldet.
136+
====
137+
138+
[NOTE]
139+
.Praxisbeispiel 3
140+
====
141+
Dank vorgeplanter Aufträge im Büro und automatischer Maschineneinstellungen können auch weniger erfahrene Fahrer einen Auftrag problemlos durchführen. Die Maschine steuert die Dosierung automatisch, während der Fahrer jederzeit den Überblick behält. Dies spart sowohl Zeit im Büro als auch auf dem Feld und reduziert Fehler durch manuelle Dokumentation.
142+
====
143+
144+
[NOTE]
145+
.Praxisbeispiel 4
146+
====
147+
Im Büro hat ein Mitarbeiter vergessen, einen spontanen Auftrag im System zu erfassen. Nach Übertragung der Telemetriedaten wird sichtbar, dass ein weiteres Feld bearbeitet wurde. Dadurch kann der Einsatz nachträglich in die Abrechnung übernommen werden. Ohne die Telemetriedaten wäre der zusätzliche Auftrag verloren gegangen und nicht bezahlt worden.
148+
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